Workshops

Die Anmeldung zu den Workshops erfolgt mit Beginn unserer Online-Tagung am 12. September. In der Tagungsgebühr ist die Teilnahme an beliebig vielen Workshops inbegriffen.

Die hier aufgelisteten Workshops und Termine stellen eine erste Orientierung über unser breites inhaltliches Programm dar. Auf der Eröffnungsveranstaltung am 12.09. werden alle Workshops von den Referent*innen kurz vorgestellt, damit Sie eine bessere Entscheidungsgrundlage haben, welche Workshops für Sie interessant sind.

DatumUhrzeitTitelBeschreibungReferent*in
14.09.15:30 – 17:30GUT DRAUF – ernähren, bewegen, entspannenGUT DRAUF ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Qualifizierung von Fachkräften und zur Zertifizierung von Einrichtungen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche spielerisch und über aktives Erleben für eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und einen guten Umgang mit Stress zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, sollen GUT DRAUF-Angebote in die Lebenswelten von Jugendlichen integriert werden, also z. B. auch in den Schulalltag.
Nach einer kurzen Vorstellung des Konzepts werden wir im Workshop in einen Austausch darüber gehen, welche Rolle die drei Themen im Schulalltag spielen können/sollen/müssen und wie eine Integration im Setting Schule gelingen kann.
Oliver Schmitz
16.09.15:30 – 17:30Schulrecht goes kooperatives Lernen – online erst Recht– Rechtliche Grundlagen von Gesundheit und kooperativen Lernformen vermitteln
– Neue Gestaltungsspielräume für Prüfungen und den schulischen Alltag durch kooperative Lernformen durch Schulrechtsurteile gewinnen
– Dienstliche Zusammenhänge zwischen der eigenen Gesundheit und einem modernen Unterricht in kooperativen Lernformen erfahren
Timo Marquardt
19.09.15:30 – 17:30Selbstwirksamkeit stärken durch Kunst- und KulturprojekteGesundheit bedeutet mehr, als nur „nicht krank“ zu sein – sie ist ein Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Eine Grundlage für geistiges und soziales Wohlbefinden ist Selbstwirksamkeit. Kunst- und Kulturprojekte sind eine Chance für Schule, Kinder und Jugendliche beim Aufbau von Selbstwirksamkeit zu unterstützen.Christian Witte
21.09.18:30-20:00Moment mal! Achtsamkeitsmeditation
zur Stärkung der Selbstwahrnehmung
Der Workshop gibt anhand praktischer Übungen Einblick in die Methode Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Eine gute Anbindung an sich selbst und ein gesundes individuelles Stressmanagement sind Voraussetzungen, um sich mit eigenen Positionen selbstbewusst in einen Gruppenprozess einzubringen und um Diversität mit Offenheit und Respekt zu begegnen.Kathrin
Brunzema
23.09.15:30 – 17:30Gemeinsam statt einsam – Wie können Teamstrukturen in einer Schule implementiert werden?Die Arbeit in Teams macht die Erfahrungen anderer für mich zugänglich, hilft mir bei der Reflexion meines eigenen Handelns und entlastet mich in unterschiedlichen Dimensionen. Wo und wie kann sie verortet werden? An der Sekundarschule Rheinhausen (SKR) haben wir einige Antworten gefunden.Yvonne Orths
24.09.15:30 – 17:30Der Mensch als kooperatives Wesen?Die TN beschäftigen sich mit verschiedenen Standpunkten und Überlegungen zur These des angeborenen Altruismus, also dass der Mensch von Natur aus ein kooperatives Wesen sei. In der Konsequenz würde dies eine bestimmte Art der Justierung zu kooperativen Arbeitsstrukturen im Hinblick auf unser Wohlbefinden und somit unsere psychische Gesundheit bedeuten. Dabei werden sowohl Überlegungen von Sozialwissenschaftler*innen als auch Experimente der Verhaltenspsychologie und letztlich aus der Bildungsforschung diskutiert.Marcus Kuhn
24.09.18:30 – 20:30Der Mensch als kooperatives Wesen?Die TN beschäftigen sich mit verschiedenen Standpunkten und Überlegungen zur These des angeborenen Altruismus, also dass der Mensch von Natur aus ein kooperatives Wesen sei. In der Konsequenz würde dies eine bestimmte Art der Justierung zu kooperativen Arbeitsstrukturen im Hinblick auf unser Wohlbefinden und somit unsere psychische Gesundheit bedeuten. Dabei werden sowohl Überlegungen von Sozialwissenschaftler*innen als auch Experimente der Verhaltenspsychologie und letztlich aus der Bildungsforschung diskutiert.Marcus Kuhn
26.09.15:30 – 17:30Selbstwirksamkeit stärken durch Kunst- und KulturprojekteGesundheit bedeutet mehr, als nur „nicht krank“ zu sein – sie ist ein Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Eine Grundlage für geistiges und soziales Wohlbefinden ist Selbstwirksamkeit. Kunst- und Kulturprojekte sind eine Chance für Schule, Kinder und Jugendliche beim Aufbau von Selbstwirksamkeit zu unterstützen.Christian Witte
28.09.9:30 – 11:30Schüler*innen im Seiteneinstieg – kein Grund zu verzweifeln!Kooperatives Lernen mit Seiteneinsteigern: Wechseln Sie Ihre Perspektive, dann verstehen Sie Ihre Schüler*innen im Seiteneinstieg besser. Betrachten Sie Sprachvielfalt als Chance und als Ort der Kreativität, die ja bekanntlich, wenn sie sinnstiftend ist, gesund hält.
– kooperatives Lernen angstfrei bei Seiteneinsteiger*innen einsetzen
– Erfahrungsaustausch
– Tipps/Ideen für die Umsetzung im Unterricht
Jan Terhorst, Renate Peters
28.09.15:30 – 17:30Rollenwechsel – wie Peer Coaching sinnerfülltes Engagement für Schüler*innen möglich machtPeer Coaching verändert das Selbstverständnis von Schülerinnen, die sich an Programmen wie „BildungsBande – damit’s beim Lernen klappt!“ beteiligen. Am Beispiel von Filmmaterial, das von Schülercoachs produziert wurde, werden die salutogenen Effekte von sinnstiftenden Aktivitäten erkannt und das Veränderungspotenzial für die schulische Kultur analysiert. Die Teilnehmerinnen suchen methodisch Zugang zum Thema mit dem kooperativen Dreiklang.Matthias Riepe
29.09.12:30 – 14:30GUT DRAUF – ernähren, bewegen, entspannenGUT DRAUF ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Qualifizierung von Fachkräften und zur Zertifizierung von Einrichtungen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche spielerisch und über aktives Erleben für eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und einen guten Umgang mit Stress zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, sollen GUT DRAUF-Angebote in die Lebenswelten von Jugendlichen integriert werden, also z. B. auch in den Schulalltag.
Nach einer kurzen Vorstellung des Konzepts werden wir im Workshop in einen Austausch darüber gehen, welche Rolle die drei Themen im Schulalltag spielen können/sollen/müssen und wie eine Integration im Setting Schule gelingen kann.
Oliver Schmitz
30.09.15:30- 17:30Gemeinsam statt einsam – Wie können Teamstrukturen in einer Schule implementiert werden?Die Arbeit in Teams macht die Erfahrungen anderer für mich zugänglich, hilft mir bei der Reflexion meines eigenen Handelns und entlastet mich in unterschiedlichen Dimensionen.
Wo und wie kann sie verortet werden? An der Sekundarschule Rheinhausen (SKR) haben wir einige Antworten gefunden.
Yvonne Orths
06.10.18:00 – 20:00Kooperatives Lernen in Zeiten von Corona: jetzt erst recht!
Wie Kooperatives Lernen mit digitalen Medien gelingen kann
Das Kooperative Lernen ist eine im regulären Unterricht beliebte und wirksame Form der Unterrichtsstrukturierung und -gestaltung. Doch wie lassen sich die vielen Prinzipien, Verfahren und Methoden sinnvoll auf die digitale Form des Lehrens und Lernens übertragen?
Im Rahmen dieses Workshops durchlaufen die Teilnehmenden eine kleine digitale Rallye und erfahren somit in Theorie und Praxis zugleich, wie Kooperatives Lernen mit digitalen Medien technisch unaufwändig, zeiteffizient und somit ressourcenschonend und gesunderhaltend gelingen kann.
Dennis Sawatzki
07.10.15:30 – 17:30Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRWDie Teilnehmer*innen des Workshops erhalten einen Einblick in das Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRW (BuG) – ein Schulentwicklungsprogramm, welches seit über 10 Jahren für mehr als 300 Mitgliedsschulen im Land NRW den Weg zur guten gesunden Schule erfolgreich fördert und ebnet.
Sie werden die vielfältigen, attraktiven und interessanten Unterstützungsmöglichkeiten des Landesprogrammes zur Förderung der integrierten Gesundheits- und Qualitätsentwicklung in Schulen näher kennenlernen.
Das Programm wird im Rahmen einer Verantwortungspartnerschaft durch das MSB NRW, das MAGS NRW, die Unfallkasse NRW sowie von allen gesetzlichen Krankenkassen als Träger unterstützt.
Es können Schulen aller Schulformen im Land NRW an dem Programm teilnehmen.
Der Workshop richtet sich somit an Interessierte aller Schulformen.
Marleen Opitz + N.N.
08.10.18:00 – 20:00Gesunde Schule 4.0 – Digitale TransformationGesundheit und Digitalisierung sind plötzlich eng miteinander verbunden. Damit Hygienevorschriften und Abstandsregelungen eingehalten und ein einigermaßen normaler Schul- und Unterrichtsbetrieb aufrecht erhalten werden kann, müssen Schulen mehr denn je auf digitale Strukturen und Lösungen zurückgreifen. Damit hierunter weder die didaktische Qualität noch das zwischenmenschliche Miteinander leiden, bedarf es eines zielgerichteten und systematischen Transformationsprozesses, bei dem auch die Wertebasis des Kooperativen Lernens nicht fehlen darf.
Im Rahmen dieses Workshops werden Ansätze eines solchen Schulentwicklungsprozesses aufgezeigt und in gemeinsamem Austausch reflektiert und weitergedacht.
Dennis Sawatzki
Stressabbau durch Achtsamkeitsübungen in der SchuleAchtsam zu sein heißt, die Wahrnehmung auf mein Inneres zu fokussieren. Bin ich gedanklich wirklich bei mir im Hier und Jetzt oder bin ich eher ein Getriebener?
Nach einer kurzen Einführung in das Thema Achtsamkeit werden kleine Übungen vorgestellt, praktisch durchgeführt und reflektiert.
Erhard Schoppengerd
Der Raum als 3. PädagogeWie schafft man es, dass Klassenräume das Lernen positiv unterstützen und tatsächlich zum Lebensraum werden?
Zu dieser spannenden Frage möchten wir Ihnen in diesem Workshop erste Antworten geben – basierend auf den eigenen Erfahrungen aus der alltäglichen Unterrichtspraxis und Erkenntnissen aus der Forschung.
Wir möchten mit Ihnen nicht nur über utopische Möglichkeiten von Räumen sprechen, sondern auch praktische Lösungen für den Unterrichtsalltag kooperativ erarbeiten, sodass Sie am Ende des Workshops mit konkreten Ideen in Ihre eigenen Klassenräume zurückkehren können.
Martina Zilla Seifert, Tobias Pagel